Die Kunst, dich selbst zu halten
Wie du Gedankenmuster erkennst, schwierige Gefühle halten lernst und wieder bei dir ankommst
Ein Buch für die Momente, in denen du dich selbst am wenigsten leiden kannst – und trotzdem nicht allein lassen willst.
Worum es geht
Viele von uns können anderen gegenüber freundlich, geduldig und klar sein. Uns selbst gegenüber nicht. Wenn es schwierig wird, kommt die alte Härte: Du solltest das längst können. Reiß dich zusammen. Stell dich nicht so an.
Dieses Buch geht einen anderen Weg. Es zeigt Schritt für Schritt, wie inneres Erleben entsteht, warum bestimmte Gedanken so überzeugend klingen, obwohl sie nicht stimmen, und wie du schwierigen Gefühlen begegnen kannst, ohne von ihnen überrollt zu werden oder sie wegzudrücken. Nicht, um eine bessere Version von dir zu werden – sondern um einen Umgang mit dir zu finden, der auch dann trägt, wenn du gerade nicht in Form bist.
„Du musst nicht anders sein, um in Ordnung zu sein. Du darfst lernen, dir selbst zu begegnen. Immer wieder. Auf deine Weise. In deinem Tempo.“

Für wen
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Für Menschen, die viel über sich nachdenken und trotzdem nicht weiterkommen.
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Für alle, die hart mit sich sind und spüren, dass das nicht hilft.
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Für Menschen in einer schwierigen Phase, die etwas Handfestes für den Alltag suchen – ohne Selbstoptimierungsdruck.
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Auch für Angehörige, Begleiter und Kolleginnen, die verstehen wollen, wie ein freundlicherer Umgang mit sich selbst konkret aussehen kann.
Das Buch ersetzt keine Behandlung. Wenn du merkst, dass du mehr brauchst als ein Buch, steht das dort auch so – mit klaren Hinweisen, wohin du dich wenden kannst.
Was drin ist
Drei Teile, zwölf Kapitel. Jedes Kapitel endet mit einer Übung, einer kurzen Zusammenfassung („Das nimmst du mit“) und einem Ausblick.
Teil I – Verstehen. Warum wir leiden, wie Gedanken unser Erleben formen, und woher Selbstbild, Muster und Glaubenssätze kommen.
Teil II – Klarheit und Halt. Der Schritt zurück, wenn alles zu viel wird. Warum du nicht jeden Gedanken glauben musst. Wie du den Fokus lenkst, dir selbst ein guter Freund wirst, Gefühle hältst, ohne dich zu verlieren, und alte Muster erkennst.
Teil III – Leben und Handeln. Wann Halten nicht reicht und ein Problem wirklich gelöst werden will – und wie ein neuer Umgang mit dir selbst im Alltag aussieht.
Am Ende: eine Kurzfassung für den Alltag, die auf eine Seite passt.
Wie das Buch geschrieben ist
Direkt, ohne Fachjargon, mit Beispielen aus dem Leben und aus meiner Arbeit als Facharzt für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin. Ich verspreche keine Heilung und keine Abkürzung. Ich zeige, was sich in der Arbeit mit vielen Menschen als hilfreich erwiesen hat – und was ich selbst übe.
„Selbstmitgefühl bedeutet nicht, dir alles durchgehen zu lassen. Es bedeutet, Verantwortung zu übernehmen, ohne dich selbst zum Feind zu machen.“
Das Buch
Titel: Die Kunst, dich selbst zu halten
Untertitel: Wie du Gedankenmuster erkennst, schwierige Gefühle halten lernst und wieder bei dir ankommst
Autor: Dr. Philip Crepaz-Marx
Umfang: 158 Seiten · Taschenbuch
ISBN: 978-3-9506368-0-2
Verlag: Eigenverlag, Wien · 1. Auflage 2026
Erscheint: voraussichtlich Herbst 2026 – der genaue Termin folgt
Bis dahin: Ich sage dir Bescheid, sobald das Buch erscheint – und schreibe dir bis dahin etwa alle vier Wochen einen Gedanken und eine Übung. Den Newsletter findest du unten auf dieser Seite.
Aktuell
September 2026 – Der Probedruck ist da. Gerade prüfe ich das Prüfexemplar Seite für Seite; danach geht das Buch in den Druck.
September 2026 – Das Begleitmaterial zum Buch steht: Arbeitsblätter zum Ausdrucken und eine Karte für schwierige Momente. Den Zugang findest du im Buch.
Über den Autor
Dr. Philip Crepaz-Marx ist Facharzt für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin, Autor und Coach. Ab Dezember 2026 führt er eine Kassenordination für Psychiatrie in Wien-Floridsdorf; daneben begleitet er Menschen privat in psychotherapeutischer Medizin und Coaching. Trustlove ist sein Raum für alles, was über die Ordination hinausgeht: Haltung, Buch, Übungen für den Alltag.
